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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei erwies es sich natürlich auch als ungünstig, dass sich die Abwehr der Rojiblancos gegen die Blaugrana nicht gerade als ein Hort der Stabilität präsentierte: Überhaupt büßte das langjährige Prunkstück der Mannschaft in den vergangenen Monaten an Verlässlichkeit ein.  <p> 2011 trafen die beiden Mannschaften im Europa League-Achtelfinale zum ersten und bis dato letzten Mal aufeinander. Damals ebnete Dynamo im Hinspiel mit einem 2:0-Heimerfolg den späteren Einzug ins Viertelfinale.  <p>  Aktuell rangieren die Hauptstädter neun Zähler hinter Spitzenreiter PAOK Saloniki und haben Mühe, die Europapokal-Plätze nicht aus den Augen zu verlieren. <p> Nach der spät kassierten Niederlage gegen die bayrischen Schwaben entwickelte sich insbesondere das Gastspiel im Weserstadion zu einer Farce. Obwohl die 98er in Bremen klar den Takt diktierten, hatte es auch vor 14 Tagen wieder die obligatorische Auswärtsniederlage gesetzt. <p>  Quoten Stand vom 18.10.2018, 10:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Allerdings sollten sich die Münchener anders präsentieren als am vergangenen Bundesliga-Spieltag. Da reichte es zu Hause gegen Abstiegskandidat Fortuna Düsseldorf nur zu einem 3:3 – trotz zweimaliger 2-Tore-Führung.  <p> Reichten die enormen Anstrengungen aus, um in der Heimat mittlerweile schon wieder eine große Nummer darzustellen, sieht es da jenseits des Tellerrandes erwartungsgemäß ganz anders aus.  <p>  Beeindruckende Zahlen, die zeigen, dass mit Niederländern nicht zu spaßen ist — erst recht nicht zu Hause. <p> Aus Sicht der Portugiesen braucht es daheim schließlich nur ein schmales 1:0, um den Halbfinalisten des Vorjahres aus dem Wettbewerb zu werfen. <p>  Nach dem fulminanten 5:0-Auswärtserfolg in Porto wäre es ein Wunder, sollte Jürgen Klopps FC Liverpool diesen Vorsprung noch aus der Hand geben und den Einzug ins Viertelfinale tatsächlich noch vergeigen.  </pre> 


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<pre> für die Moskauer hingegen ist die Partie die letzte Chance, sich noch einmal in den Kampf um die ersten beiden Gruppenplätze einzumischen.  <p> Auch ein Trainerwechsel von Leonardo Jardim zu Thierry Henry brachte nicht die erhoffte Trendwende. Unter Henry kassierte Monaco beispielsweise in der Champions League die 0:4-Klatsche gegen Brügge.  <p>  „Wir waren frech, mutig. Nur die ersten zehn Minuten waren etwas schwierig. Im Vorfeld des Spiels sagt man: Gut, ein Punkt ist wunderbar. Jetzt können wir sagen: Wir hätten gewinnen müssen“, zeigte sich der AFC-Trainer leicht enttäuscht über den verpassten Sieg im Hinspiel. <p>  Dass es dennoch nicht ratsam ist, gegen Turin einem Rückstand hinterherzulaufen, bekam im vorjährigen Achtelfinale Borussia Dortmund zu spüren: Nachdem die Gäste im Signal Iduna früh in Führung gingen, wurde den Westfalen praktisch keine nennenswerte Torchance mehr zugestanden. <p>  Nicht unbedingt das beste Omen für die Iberer, die im Rückspiel möglichst ohne Gegentor bleiben sollten; andernfalls ließe sich das Achtelfinal-Aus wohl kaum mehr abwenden.  </pre>


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<pre> Handicap 1:0 (Vorsprung Juventus): Tipp X â†’ beste Quote 3,70  <p> In 27 Ligaspielen verlor LFC zwar nur 3 Spiele, doch 9 Unentschieden sind nur einer der Gründe, weshalb Liverpool es noch immer nicht schafft die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Das liegt vor allem an der Unausgeglichenheit zwischen Offensive und Defensive.   <p> Folglich bleibt festzuhalten, dass sich die Münchener Auswärtsschwäche längst wie ein roter Faden durch den prestigeträchtigsten aller Wettbewerbe zieht: Selbst vor einem Besuch in Glasgow muss es sich deshalb verbieten, von einem sich abzeichnenden Selbstläufer zu sprechen. <p>  Nichtsdestotrotz gehen die Wettanbieter durch die Bank von einem Erfolg der Heimmannschaft aus. Sogar ein Unentschieden, welches Leverkusen bereits die Tür ins Viertelfinale aufstoßen würde, erscheint den Quotenjongleuren in Anbetracht der enormen Heimstärke Atleticos eherÂ unwahrscheinlich. In der Gruppenphase holte die Simeone-Elf in den drei Heimspielen das Punktemaximum, samt eindrucksvollem Torverhältnis von 10:0.  <p> Dabei lief bis zum Anbruch der Schlussviertelstunde eigentlich noch alles nach Plan. Dank einer beherzten Abwehrleistung schienen die nachdrücklichsten Angriffsversuche des spanischen Wundersturms bereits abgewehrt. Nachdem die Partie zur Mitte der zweiten Spielhälfte kaum noch Strafraumszenen bot, dürfte sich so mancher Münchener mental bereits mit dem dienstäglichen Rückspiel beschäftigt haben.  </pre>


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<pre> Im Erfolgsfall kann man hier nämlich eine satte 25,00 abräumen! Realistisch aber scheint das natürlich nicht zu sein. Selbst die Doppelte Chance bringt noch eine 8,00 mit sich. Keine Frage: Mehr Außenseiter geht nicht.  <p> Reaction from Jürgen Klopp to #LFC's @ChampionsLeague pairing with Porto: https://t.co/pdV0oYES9u pic.twitter.com/eZZY7pGs7D  <p>  Auch wenn wir die Spanier in Sachen Aufstieg einmal mehr leicht im Vorteil sehen, dürfte nun zunächst ein Unentschieden in Paris die endgültige Entscheidung hierüber auf das sechs Tage später folgende Rückspiel vertagen: <p>  Die „Blackies“ haben die letzten drei Rückspiele auf internationaler Ebene nicht verloren. So beispielsweise im Vorjahr, als sie gegen Titograd zu Hause mit 0:1 als Verlierer vom Platz gingen, aber im zweiten Match klar mit 3:0 gewannen.  <p> Da es am Ende aber ein 1:1 wurde, kann auch von Perfektion keine Rede sein, obwohl es die „Blues“ den Katalanen sehr schwer gemacht haben und letztlich dem Sieg eigentlich näher waren.  </pre>


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